3 Wochen China – Durch das Reich der Mitte

Schildkröten Drache

Der Wahnsinn! Unsere Reise durch China verlief wie am Schnürchen! Auch wenn das Reich der Mitte unfassbar groß ist, kommt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Probleme überall hin. Ja, 3 Wochen China ohne Touren und ohne Guide ist hier sehr gut und einfach machbar. Die anfängliche Angst aufgrund der Sprachbarriere war schnell verflogen. Mit Hand und Fuß, sowie ein paar kleinen Tricks findet man sich in dieser absolut fremden Welt gut zurecht. Die Route hatte ich in diesem Artikel ja bereits verraten. Wir konnten uns auch weitestgehend daran halten. Nach unserem anstrengendem Besuch auf der chinesischen Mauer mussten wir jedoch den heiligen Berg Huashan mit seinen 12.000 Stufen aus unserer Liste streichen. Stattdessen entschieden wir uns doch für Xi´an um das verletzte Knie zu schonen 🙁

Eindrücke sammelten wir jedoch auch ohne diesen Ausflug mehr als genügend. China ist ein Land der Masse, egal ob an Menschen, Waren oder attraktiven Sehenswürdigkeiten.

Auch für unsere Rucksäcke war das die erste Reise. Mit ca. 35 Litern auf dem Rücken reisten wir durch China und sind sehr überzeugt von unseren neuen Anschaffungen. Die beiden Rucksäcke findest du hier und hier. In drei Worten: bequem, durchdacht und qualitativ.

3 Wochen China - kurz und Knapp

1. – 5. Tag Peking / Beijing (-5°C – 10°C)

Umkämpft von vielen Völkern entstand in Peking im Laufe der Zeit eine Sehenswürdigkeit nach der Anderen. Die Hauptstadt des einstig größten Reiches der Welt zeigt, dass aus schlechten Zeiten der Vergangenheit auch wunderschöne Plätze in der Zukunft entstehen können. Denn ohne die Eroberung durch Dschinghis Khan und die Rückeroberung von Peking könnten wir heute nicht auf der chinesischen Mauer spazieren gehen. Den Sommerpalast würde es, ohne die kuriose Herrschaft der Kaiserin Cixi, nicht zu bestaunen geben. Schnell merken wir, dass 4 Tage nicht ausreichen, um Peking komplett zu entdecken. Aus einer Besichtigung einer „kleinen“ Sehenswürdigkeit wird schnell ein ganzer Tagesausflug. Die Tempelanlagen und Parks, wie zum Beispiel der Lamatempel oder der Himmelstempelpalast sind riesig und weitläufig.

Nach so einer langen Wanderung fanden wir in Peking viele Möglichkeiten, uns wieder zu stärken. In der modernen Wangfujing-Shoppingmeile kommen exotische Esser auf ihre Kosten. Doch Vorsicht an alle Tierliebhaber (sowie ich): Neben Kakerlaken und Heuschrecken gibt es hier auch lebendige Skorpione am Spieß. Nicht wirklich ein schöner Anblick. Trotz der ganzen Horrorgeschichten der chinesischen Küche wollten wir uns nicht abschrecken lassen, denn sie ist eine der abwechslungsreichsten der Welt!  Und das hat sich auch gelohnt! Daher meine klare Empfehlung: Durchprobieren! Und ein ganz besonders leckerer Tipp: Pekingente!

6. – 9. Tag Pingyao (5°C – 10°C)

In Pingyao begrüßte uns laute Techno-Musik, die aus hippen Einkaufsläden schallte. Knatternde, rauchende Traktoren deren ungefilterte Abgase sich mit dem schwarzer Ruß aus den Kaminen der Stadt mischen und die Luft sichtbar trüben. Hört sich nicht sehenswert an? Ist es aber!

Nach dem Passieren des Stadtmauertores tauchten wir in eine andere Welt ein. Alles war ruhig, vom Trubel der Neustadt ist hier nichts mehr erkennbar. Wir liefen durch die verlassenen Gassen zwischen den grauen Häusern. An manchen Ecken sah es aus wie in einem „China-Western“. Neben den Häusern stapelt sich Braunkohle, welche uns ausnahmsweise ein warmes Zimmer und den Luxus einer Fußbodenheizung in der Dusche bescherte. Dazu solltest du wissen, dass im restlichen China lediglich mit der Klimaanlage „geheizt“ wird. Allerdings war das auch der Grund für einen belegten, kratzenden Rachenraum. Die Geräuschkulisse des Feuerwerks im Hintergrund und ein vorbeifahrender Händler, wessen Verkaufsrufe eher nach Propagandaparolen klangen, erweckten das Gefühl in einem Kriegsgebiet angekommen zu sein. Kurzzeitig gab ich die Hoffnung auf, dass ich hier eine schöne Erfahrung machen würde.

Und plötzlich stehen wir im Herz der Stadt. Das grau der Häuser wird erhellt durch die roten Lampions. Ein kleiner Laden reiht sich an den Nächsten. Das wahre alte China zeigt sich auf jahrtausendealten Straßenzügen

Immer wieder entdeckten wir ein Drehkreuz, hinter dem wir etwas Neues entdecken konnten. In dem Ticket (130 Yuan p.p.) für die Sehenswürdigkeiten sind neben den Innenhöfen auch der Eintritt für die sehr gut erhaltene Stadtmauer in China inbegriffen. Über dem Dächermeer kannst du 6,6 km um die Innenstadt laufen oder auch mit einem geliehenem Fahrrad fahren. Wir liefen am Stadtgotttempel von der Mauer ab und besichtigten den konfuzianischen Tempel.  Das frühere Gefängnis hat den größten Innenhof. Innerhalb kann man einen Turm besteigen und dem Treiben in den Gassen von oben beobachten. In der Rishenchang-Bank erhielten wir einen kleinen Einblick über die Geldgeschäfte aus früheren Jahrhunderten.

Nach zwei Tagen hatten wir die Sehenswürdigkeiten zwar abgehakt, aber von dem Charme Pingyaos definitiv noch nicht genug. Aber in China wartet noch so viel, also mussten wir weiterreisen.

Für die, die immer noch unentschlossen sind, habe ich hier ein Video bei Amazing Places on Our Planet! zu Pingyao gefunden. Der Kanal macht reisehungrig! ;D

 

9. – 10. Tag Xi’an (0°C – 10°)

Kommerz Krieger

Nach langem Überlegen fällt mir leider immer noch kein Satz ein, der „Zeitverschwendung“ netter formulieren würde. Natürlich wollten wir wissen, wo der Zauber der Terrakottaarmee liegt. Es muss doch einen Grund geben, weshalb die ganze Welt hierher kommt!? Ganz ehrlich? Ich habe ihn nicht gefunden! Für ein Schnäppchen von 300 Yuan (33€ p.p.) kannst du dich hinter einen Pulk Chinesen (trotz Nebensaison) stellen und warten, bis du auch einen Blick in die Grube werfen darfst.

Ein schneller Schnappschuss noch und es geht weiter zu zwei unspektakulären Gruben. Von dem „erlebnisreichen“ Tagesausflug gibt es unzählige Varianten, die Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Von kitschigen bis einzigartigen Jadekriegern gibt es einfach alles. Selbst du kannst zum Krieger werden und deinen Kopf digital einfügen lassen…

Mit Sicherheit war das ein interessanter Besuch vor einigen Jahren, aber die Masse der Touristen und der übertriebene Kommerz hat es leider zu einem überbewerteten Touristenfang gemacht.

Es war dir nicht genug Trubel bei den Kriegern? Dann versuch’s im muslimischen Viertel. Hier findet sich tatsächlich noch der kleine Pluspunkt für Xi’an. Die Auswahl an verschiedenen Gerichten ist riesig und stellt tatsächlich eine Mischung aus orientalischer und chinesischer Kochkunst dar. Hier zeigt sich ein ganz eigenes Bild in China. Chinesische Frauen in Kopftuch preisen ihre Waren an und es herrscht reges Geschäftstreiben, vergleichbar mit einem kleinem Souk aus Marokko.

10. – 11. Tag Luoyang (5°C – 10°C)

Longmen Grotten Buddha

Sie sind durchtrainiert, eins mit sich selbst und Meister in Kung Fu – die Shaolin-Mönche. Am heiligen Berg Songshan findet man dieses Ursprungskloster der Shaolins. Für dieses große Gebiet sollte man mindestens einen Tag investieren. Wir konnten trotz früher Anreise nicht alle Möglichkeiten wahrnehmen. Es beinhaltet den Besuch des Berges mit einer Seilbahn, die zwei bezaubernden Tempel, der Wald aus Stupas und eine faszinierende Show der Shaolin.

Das Kloster erreicht man nach ca. 2 Stunden Fahrt mit dem Bus von Luoyang aus. Lass dir keine Tour aufschwatzen, denn kurz vor den Schaltern werden Touristen gerne verunsichert und abgeworben.

Aber auch in der riesigen, modernen Stadt entdeckt man Einiges. Kein Wunder, es war lange Zeit die Hauptstadt Chinas. Einen interessanten Tagesausflug erlebten wir bei den Longmen-Grotten, dessen Eintritt mit 100 Yuan (13 €), trotz dem riesigen Buddha und der Schönheit des Parks, ganz schön happig für China ist.

Wir  verbrachten zwei Tage in Luoyang und besichtigten die umliegenden Sehenswürdigkeiten. Hierfür wäre ein Hotel in der Nähe der Bahnhöfe im Süden der Stadt sinnvoll gewesen. Wenn man in Luoyang noch auf Entdeckungsreise gehen möchte, wird man 3 Tage brauchen und wählt eine Unterkunft in der Nähe des Wangcheng Parks. Aber selbst wenn weitere Strecken in der Stadt gefahren werden müssen, belastet es eher das Zeitkonto als das Reisebudget. Taxifahrten, Bus und Zugfahrten sind in ganz China für lächerlich günstige Preise zu haben. Da darf sich unsere deutsche Bahn eine Scheibe abschneiden. 😉

 

12. – 15. Tag Zhangjiajie (10°C – 18°C)

Dieser Natursensation könnte ich einen eigenen poetischen Beitrag widmen. Hier zeigt Mutter Natur, was sie kann. Die steilen Säulen, die von Wind, Regen und Eis geschliffen und geformt wurden, ließen mein Herz höher schlagen. Es ist sogar möglich einige Aussichtspunkte zu finden, an denen man fernab von den Megaphonen der chinesischen Reisegruppen zur Ruhe finden und die Natur genießen kann. Das ist mein absoluter Favorit aus unserer Chinareise. So muss es nicht nur mir ergangen sein, denn hier fand James Cameron seine Inspiration für die Hallelujah-Berge in seinem Blockbuster Avatar.

Die Qual der Wahl hat man bei der Auswahl des Schlafplatzes. Es gibt 3 Ortschaften: Yuanjiajie, Zhangjiajiecun und Wulingyuan. Unserer Meinung nach ist es derzeit am geschicktesten den Bereich um Wulingyuan zu wählen. Denn abends sind hier noch einige Lokale und Märkte und der Eingang des Waldparks liegt direkt am Dorfrand. Allerdings befindet sich die gesamte Gegend im Wandel. Der Tourismus kommt. Neue Häuser und Hotels werden massenhaft gebaut und über Gerüchte über eine Magnetbahn direkt aus Shanghai wird getuschelt.

Auch nach 3 Tagen und Hunderten von Bildern aus dieser einzigartigen Gegend haben wir nicht genug und fahren sehr wehmütig ab.

15. – 17. Tag Fenghuang (15°C – 20°C)

Am Tag schlenderten wir (endlich im T-Shirt) durch das verschlafene Städtchen und fühlten uns zurückversetzt in eine vergangene Zeit. Holzboote gondelten an uns vorbei, die Sonne schimmerte im Tuo Jiang, dem Fluss, der sich durch Fenghuang schlängelt und links und rechts stehen die alten Häuser. Teilweise ragen sie ins Wasser hinaus und sind mit Stelzen gestützt. An den Ufern sieht man einige Einheimische ihre Wäsche waschen und Kinder spielen.

An allen Ecken werden interessante Bronzefiguren oder Ledertaschen verkauft. Wir entdeckten hier viele schöne, einzigartige Dinge. Also, wer in China noch ein kleines Mitbringsel sucht, ist hier genau richtig.

Auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es in Fenghuang nicht. Mit einem 2-Tagesticket für 148 Yuan kann man sich einige Innenhöfe anschauen. Wer hier seine Erfahrungen mitteilen möchte, kann das gerne in den Kommentaren machen. Wir entschieden uns gegen das Ticket, da wir in Pingyao und Peking schon viele Hutongs gesehen hatten und uns einfach nach Schlendern war. Für ausländische Touristen würde ich die Besichtigung in Pingyao empfehlen, da dort alles in Englisch beschrieben wird. Hier ist in Fenghuang noch Nachholbedarf.

Wie ein Phönix aus der Asche steigt das alte Dorf in der Abenddämmerung. Mit neuem Glanz schillert ein ganzes Lichtermeer. In den Bars steigt die Stimmung mit jeder Stunde. Das ist die schönste Art und Zeit Fenghuang zu entdecken.

 

17. – 19. Tag Guilin (15°C – 20°C)

Romantik pur! Als Pärchen der perfekte Ort um Abends durch die weitläufigen Parkanlagen zu schlendern. Einheimische Tanzgruppen werten den, mit Lichtern verzierten Park mit ruhiger, stimmungsvoller Musik noch zusätzlich auf. Die zwei Pagoden stehen für Sonne und Mond. Sie sind das Highlight der vier Seen in Guilin. Auch am Tag lädt Guilin in die moderne, saubere Innenstadt ein. Auch hier findet man eine Essenspassage mit köstlichen und exotischen Gerichten. Mein kulinarischer Tipp: Austern mit Knoblauch! Kurz auf den Grill gelegt, sind die Muscheln bedenkenlos essbar und einfach lecker. Der Elefantenfelsen befindet sich ebenfalls in der Innenstadt. Uns lief allerdings leider die Zeit davon, diesen auch noch zu besichtigen. 🙁

Ein weiterer bekannter Grund um Guilin zu besuchen, lockte auch uns hierher: Die Schifffahrt nach Yangshuo durch die Karstlandschaft. Eine Tour ist nicht zwingend notwendig. Du kannst direkt, am etwa 22 km von Guilin entfernten Zhujiang Pier (竹江码头) Tickets kaufen. Diesen kann man mit dem Bus von Guilin aus anfahren (etwa 45 Minuten). Dazu musst du dich gut durchfragen können. Wenn dir das zu zeitintensiv oder riskant sein sollte, bietet jedes Hotel eine Kombination von Bus und Schiff an. Auf dieser kombinierten Tour wird dir ein Nachmittagsprogramm für zusätzliches Geld angeboten. Wir entschieden uns dagegen und laut den Beschreibungen der teilnehmenden Touristen war das auch richtig so. Besucht wurde auf der Tour Shangri-La, ein Minderheitendorf, in dem man „echte“ angestellte Dorfbewohner trifft und ein Foto mit einem angehängten Wasserbüffel macht.

Vom Schiff aus kann man die wunderbare und einzigartige Landschaft erkunden, Wasserbüffel streifen durch das Wasser und Fischer schippern auf Bambusbooten durch den Fluss und fischen mit ihren Kormoranen oder befördern Touristen. Yangshuo ist ein herausgeputztes kleines Städtchen, dass sehr auf Tourismus pocht. Sollte der Mondberg direkt am Ufer von Yangshuo geöffnet haben, würde ich mit dessen Aufstieg beginnen und anschließend durch die West Street schlendern. Für das Programm in Yangshuo sind 2-3 Stunden ausreichend. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten in der Gegend von Yangshuo zu wandern oder zu klettern. Dafür solltest du aber über einen längeren Aufenthalt nachdenken.

Unser nächstes Ziel ist die Tropeninsel Hainan. Es gibt drei Möglichkeiten wie man diese erreichen kann: Mit dem Zug, wobei sich hier ein Interessantes Spektakel abspielt, der Zug wird nämlich auf ein Schiff verladen, übers Meer geschippert und auf Hainan wieder abgeladen. Mehrmals am Tag. Zweite Möglichkeit: Mit der Fähre. Dritte Möglichkeit mit dem Flugzeug, welche weniger spannend ist, dafür aber zeitsparender. Detaillierte Infos findet Ihr Hier.

19. – 21. Tag Hainan (25°C – 30°C)

Endlich Sonne! Nach den kalten Tagen durften wir endlich, endlich in den Bikini bzw. Badehose hüpfen. Tropisch empfängt uns die Insel Hainan und bietet noch genug zu besichtigen um eine paar Tage zu füllen und einen fantastischen Strand. Der krönende Abschluss für eine gelungene Reise.

Nicht weit von unserem Hotel (12km) in Tianyazhen befand sich die große Statue des Nanshan Tempel. Von weitem ist die 108m hohe Bodhisattva sichtbar und unser Plan, ganz schnell die Statue zu besichtigen und anschließend wieder an den Strand in den Ruhemodus zurückzukehren, schlug fehl. Denn in dem Park um die Statue gibt es noch einige Tempel. Möchte man den ganzen Park besichtigen, darf man tatsächlich einen ganzen Tag einplanen. Die Anlage ist sichtbar für Touristen gebaut, aber ansehnlich. Auf einem leicht besteigbarem Berg genießt man die Aussicht über die Statue und den weiten, weiten Ozean.

Das kleine Hawaii von China begeisterte uns mit blauem Wasser und einem einsamen, gepflegten Strand. Wir wählten ein kleines, zweckmäßiges Hotel direkt am Strand. Abseits von der futuristischen Stadt Sanya fanden wir in Tianyazhen Ruhe, die wir nach diesem abenteuerlichem und sehr geglückten Urlaub dringend brauchten. Hier ist der Tourismus noch nicht angekommen. Die Menschen speisen abends in den Gassen zusammen auf dem Boden oder kleinen Stühlchen. Das Essensangebot ist authentisch und günstig. Von englischer Sprache ist hier noch nichts angekommen.

Wer die Romantik eines hochwertigen Lokals direkt am Strand oder das abendliche Schlendern durch die Strandpromenade sucht, sollte sich direkt in Sanya ein Hotel suchen. Dafür lohnt dieser Strand mit absoluter Ruhe. Um 12 Uhr mittags waren wir die einzigen Besucher des Strandes, was ich so noch nie erlebt habe. Weit und breit Sand und Meer. So lässt es sich leben!

So vergingen unsere 3 Wochen China und wir fühlten uns definitiv eingelebt. Bus, Bahn und Flug zu finden machte uns trotz der fremden Sprache keine Angst mehr und jede Situation ließ sich mit ein bisschen Kreativität, unseren Hilfsmitteln 😉 und guter Hand- und Fußmotorik bewältigen. Somit kann ich euch stolz empfehlen: 3 Wochen China ohne Touren und ohne Guide – das ist für jeden machbar! Auch China hatte uns anscheinend ins Herz geschlossen und so gewährte uns die Air China aufgrund eines verpassten Anschlussfluges in Peking noch eine Nacht mehr in dem wunderschönem Land der Mitte.

Zhangjiajie Selfie

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